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Die strukturelle Alternative zu Herstellerprogrammen wie HP DaaS und Lenovo TruScale ist ein herstellerunabhängiger Device-as-a-Service-Anbieter (DaaS): ein Vertrag, der Geräte aller großen Marken abdeckt, statt des Portfolios eines einzelnen Herstellers. Für Unternehmen mit gemischten Flotten oder dem Wunsch, sich die Markenwahl bei jedem Refresh offenzuhalten, ist genau dieser strukturelle Unterschied entscheidend, nicht die Servicequalität eines einzelnen Programms.
Herstellerprogramme wie HP DaaS, Lenovo TruScale und Dell APEX bündeln die eigene Hardware des Herstellers mit Services und einem monatlichen Preis. Für eine Organisation, die auf eine einzige Marke standardisiert ist, ist das ein stimmiges Modell: ein Hersteller, ein Programm, ein Geräteportfolio.
Die strukturelle Grenze liegt im Portfolio selbst. Ein Herstellerprogramm deckt die Geräte dieses Herstellers ab. Smartphones einer anderen Marke, Workstations einer dritten, oder eine künftige Entscheidung, die Laptop-Marke zu wechseln, liegen konstruktionsbedingt außerhalb des Programms, nicht aufgrund eines Mangels.
Ein Herstellerprogramm passt, wenn drei Dinge zutreffen: Ihre Flotte ist auf diese Marke standardisiert, Sie wollen das über mehrere Refresh-Zyklen hinweg beibehalten, und Ihr Gerätebedarf bleibt innerhalb des Portfolios dieses Herstellers. Für Unternehmen, auf die alle drei Punkte zutreffen, ist ein OEM-Programm eine sinnvolle Wahl.
Die Bewertung ändert sich, sobald einer der drei Punkte nicht mehr zutrifft. Gemischte Flotten, Bedarf über mehrere Gerätekategorien hinweg mit unterschiedlichen Marken, oder der Wunsch, Hardware bei jedem Refresh neu auszuschreiben, sprechen für ein herstellerunabhängiges Modell.
Drei Dinge ändern sich mit einem herstellerunabhängigen Anbieter:
devicenow liefert Geräte aller großen Marken mit direkten Herstellerpartnerschaften unter anderem zu Dell, HP, Lenovo, Microsoft, Samsung und Google. Diese Partnerschaften sind für die Alternativen-Frage relevant: Die Wahl eines herstellerunabhängigen Anbieters bedeutet nicht, die Hersteller zu verlassen, sondern die Flotte eine Ebene über ihnen vertraglich zu regeln. Partnerschaften zwischen Hersteller und Anbieter werden so gestärkt. Zum Beispiel hat Dell devicenow 2024 zum Top-Partner in Deutschland ernannt.
Prüfen Sie beide Optionen anhand derselben Kriterien: Länderabdeckung unter einem Vertrag, verfügbare Marken je Gerätekategorie, Austausch-SLA pro Markt, und welche Lifecycle-Phasen enthalten sind, vom Staging bis zur End-of-Life-Verarbeitung mit Datenlöschung. Das vollständige Bewertungsraster finden Sie im verlinkten Artikel zur Anbieterauswahl.
Eine Vergleichsfrage leistet dabei die meiste Arbeit: „Was passiert bei unserem nächsten Refresh, wenn wir die Laptop-Marke wechseln wollen?“ Die Antwort trennt ein Programm von einem Anbieter.
Sprechen wir über Ihre Geräteflotte
Die strukturelle Alternative ist ein herstellerunabhängiger Device-as-a-Service-Anbieter, der alle großen Marken, HP eingeschlossen, unter einem Vertrag abdeckt. devicenow bezieht HP-Geräte über eine direkte Herstellerpartnerschaft, neben Dell, Lenovo, Microsoft, Samsung und Google, in 190+ Ländern.
Das gleiche Modell gilt: ein herstellerunabhängiger DaaS-Vertrag, der Lenovo-Hardware einschließt, ohne die Flotte darauf zu beschränken. Die Markenwahl je Gerätekategorie bleibt bei jedem Refresh-Zyklus offen.
Ja. Das ist das entscheidende Merkmal herstellerunabhängigen DaaS: Laptops, Smartphones, Tablets und Workstations verschiedener Hersteller, ein Vertrag, eine Preisstruktur, ein Ansprechpartner.
Es gibt keine allgemeine Regel, die Preisgestaltung hängt in beiden Modellen von Gerätemix, Leistungsumfang und Volumen ab. Entscheidend ist der Gesamtkostenvergleich über die Flotte hinweg, einschließlich der parallelen Verträge und des Anbietermanagements, die ein Single-Brand-Setup bei gemischten Flotten erfordert.
Ja. devicenow hat direkte Herstellerpartnerschaften mit HP und Lenovo sowie mit Dell, Microsoft, Samsung und Google, und liefert Apple-Geräte über Reseller.