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Für Unternehmen, die IT im großen Maßstab betreiben, sind Flexibilität und Kostenkontrolle entscheidend für den Erfolg. Device as a Service (DaaS) hat sich als praktikable Alternative zum Kauf und zur eigenständigen Verwaltung von Arbeitsplatz-Endgeräten etabliert. Durch die Bündelung von Geräten mit vollem Lifecycle-Support unter einem monatlichen Preis können Unternehmen ihre Belegschaft weltweit ausstatten und gleichzeitig die interne IT entlasten.
Device as a Service (DaaS) ist ein Abo-Modell, bei dem ein Anbieter Arbeitsplatzgeräte, Laptops, Desktops, Smartphones, Tablets und Workstations, zusammen mit den Services bereitstellt, die für deren Verwaltung über den gesamten Lebenszyklus nötig sind. Statt Hardware zu kaufen, zahlt ein Unternehmen eine monatliche Rate pro Gerät, die Beschaffung, Konfiguration, Auslieferung, Support, Austausch und End-of-Life-Verarbeitung abdeckt.
DaaS verschiebt Hardwarekosten von einer Investition (CapEx) zu Betriebskosten (OpEx). Der Anbieter übernimmt die operative Arbeit im Hintergrund: Geräte beschaffen, vor der Auslieferung konfigurieren, bei Defekt austauschen und beim Ausscheiden von Mitarbeitenden die Daten sicher löschen. Das Unternehmen behält dabei die Kontrolle darüber, welche Geräte die Mitarbeitenden nutzen und wie sie eingesetzt werden.
Ein DaaS-Anbieter liefert und unterstützt Geräte in vielen Ländern unter einem einzigen Vertrag, statt separater Beschaffungs- und Supportregelungen je Markt. Für ein Unternehmen mit Mitarbeitenden in mehreren Regionen bedeutet das: ein Vertrag, eine Preisstruktur und ein Ansprechpartner statt eines Flickenteppichs aus lokalen Anbietern.
DaaS macht große Anfangsinvestitionen in Hardware überflüssig. Stattdessen zahlt ein Unternehmen eine planbare monatliche Rate pro Gerät, was die Budgetplanung erleichtert und die Liquiditätsbelastung vermeidet, die beim gleichzeitigen Refresh tausender Geräte entstehen würde.
Ein DaaS-Anbieter übernimmt die Phasen, die sonst bei der internen IT liegen: Beschaffung, Staging (Konfiguration vor dem Versand), Auslieferung, laufender Support, Geräteaustausch und zertifizierte Datenlöschung am Ende der Nutzungsdauer. Genau diese durchgängige Abdeckung unterscheidet Device as a Service von einfachem Hardware-Leasing, das in der Regel bei der Finanzierung endet.
Die Ausstattung eines neuen Mitarbeitenden mit einem Laptop oder die Rücknahme eines Geräts bei einem ausscheidenden Mitarbeitenden muss nicht mehr vollständig über die interne IT laufen. Ein DaaS-Anbieter kann Bestellung, Konfiguration und Rücknahme als Teil des Service übernehmen, sodass IT-Teams sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können.
Die Anzahl der Geräte lässt sich mit der Mitarbeiterzahl nach oben oder unten anpassen, ohne dass das Unternehmen ein eigenes Hardware-Inventar verwalten oder große Sammelbestellungen rund um Wachstumsprognosen planen muss.
DaaS eignet sich besonders für verteilte und hybride Belegschaften, die Geräte an mehreren Standorten benötigen, ohne dass an jedem Standort eine eigene IT-Präsenz erforderlich ist. Das Modell funktioniert auch gut für die Ausstattung von Vertrags- oder Saisonpersonal, da Geräte zeitlich befristet bereitgestellt und zurückgenommen werden können, statt dauerhaft als eigenes Anlagevermögen geführt zu werden. Für die Betriebskontinuität sorgt eine definierte Austausch-SLA dafür, dass ein defektes Gerät an einem Standort ohne lokale IT-Präsenz nicht zu tagelangem Produktivitätsausfall führt.
DaaS bietet reale Vorteile, einige Punkte sollten dennoch vorab geklärt werden:
Da immer mehr Unternehmen global oder hybrid arbeiten, wächst der operative Aufwand, Hardware in jedem einzelnen Markt lokal zu beschaffen, zu konfigurieren und auszumustern. Das führt dazu, dass sich immer mehr Unternehmen für Anbieter entscheiden, die den gesamten Gerätelebenszyklus unter einem Vertrag verwalten, statt Hardware als eine Reihe von Einzelbeschaffungen zu behandeln. Nachhaltigkeitsanforderungen bringen eine weitere Dimension hinzu: Zertifizierte Datenlöschung und Wiederverwendung von Geräten am Ende der Nutzungsdauer werden zunehmend zum Standard statt zur Option.
devicenow ist ein Device as a Service Anbieter für Unternehmen mit 1.000 oder mehr IT-Arbeitsplätzen. devicenow liefert, verwaltet und ersetzt Arbeitsplatzgeräte in 190+ Ländern unter einem einzigen Vertrag, mit direkten Herstellerpartnerschaften unter anderem zu Dell, HP, Lenovo, Microsoft, Samsung und Google.
Das Modell von devicenow deckt den gesamten Gerätelebenszyklus ab: Beschaffung, Staging, weltweite Auslieferung, laufender Support und Austausch, sowie End-of-Life-Verarbeitung mit zertifizierter Datenlöschung. Dieser letzte Schritt trägt auch den Circular-Workplace-IT-Ansatz von devicenow, der Geräte wo möglich aufbereitet und weiterverwendet statt sie standardmäßig zu entsorgen. Das spiegelt sich im EcoVadis-Platinstatus (2025) wider, der devicenow unter das oberste 1% von mehr als 130.000 bewerteten Unternehmen einordnet.
Diese drei Begriffe klingen ähnlich, lösen aber unterschiedliche Probleme, und sie werden leicht verwechselt:
devicenow bietet Device as a Service an, nicht Desktop as a Service oder Data as a Service. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil der Nutzen ein anderer ist: Statt IT-Infrastruktur zu virtualisieren oder Datenzugriff bereitzustellen, übernimmt devicenow die physische Hardware-Seite der Unternehmens-IT, Beschaffung, weltweite Auslieferung, Support, Austausch und zertifizierte End-of-Life-Verarbeitung, sodass interne IT-Teams diesen Lebenszyklus nicht selbst in jedem Markt verwalten müssen, in dem sie tätig sind.